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NEIN zur Rentenreform 2020

Rentenreform 2020 – ein ungedeckter Scheck für die Jungen!

Befürworter der vorgeschlagenen AHV-«Reform» monieren, bei einer Ablehnung gehe die Umverteilung von Jungen zu den Rentnern einfach weiter. Doch der vorgesehene 70-Franken-Rentenausbau für Neurentner nützt herzlich wenig gegen diese Umverteilung. Schlimmer noch: Statt die AHV nachhaltig zu sichern, verpuffen die dafür vorgesehenen Finanzspritzen durch den Ausbau nach dem Giesskannenprinzip absolut wirkungslos. Diese sogenannte «Reform» geht zu Lasten der Frauen, die ein Jahr später in Pension gehen müssen. Auch Junge und bereits Pensionierte bezahlen mit höheren Steuern. Und trotzdem wird die AHV dann in wenigen Jahren in einem noch schlechteren Zustand als heute sein, die Umverteilung nimmt sogar noch zu! Für die Jungen ist das ein ungedeckter Scheck. Und für uns alle ist der geplante AHV-Ausbau ein Hoch-Risiko-Projekt mit der Gefahr eines Totalverlusts.

Worum geht’s:
Die Reform Altersvorsorge 2020 soll die Renten sichern und die Altersvorsorge an die gesellschaftliche Entwicklung anpassen. Mit Einsparungen und zusätzlichen Einnahmen soll die AHV bis Ende des nächsten Jahrzehnts im Gleichgewicht gehalten werden. Der Mindestumwandlungssatz wird schrittweise gesenkt, um die obligatorische berufliche Vorsorge zu stabilisieren. Dank Massnahmen in der beruflichen Vorsorge und einer Erhöhung von neuen AHV-Altersrenten um monatlich 70 Franken soll das Niveau der Altersrenten erhalten bleiben. Das Rentenalter der Frauen wird schrittweise von heute 64 auf 65 Jahre angehoben. Die Reform ermöglicht die flexible Pensionierung zwischen 62 und 70 Jahren.

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