Kontakt

INFRASTRUKTURPOLITIK

Für ein offenes Sempach

Soll Sempach für Einwohner und potenzielle Zuzügler attraktiv bleiben, darf es sich nicht beispielsweise durch kurzfristig trendigen Steuerwettbewerb, Wachstum um jeden Preis oder rückwärtsgerichtete Stadtentwicklung definieren. Ich will künftig weder in einer «Schlafstadt mit Seesicht» noch in einem ausschliesslich von selbsternannten Denkmalschützern verwalteten (Touristen-)Ort wohnen.

Für ein offenes Sempach mit gesundem sozialem Wachstum müssen wir aktiv an der Festigung und Optimierung unserer vielversprechenden Rahmenbedingungen arbeiten.

Dazu gehört in meinen Augen die bedarfsgerechte Stadtentwicklung nach innen genauso wie der haushälterische Umgang mit unserem Bauland. Ein tragfähiges Netzwerk von Wirtschaft, Schule und Vereinen soll jungen Menschen belastbare Zukunftsperspektiven geben. Mit durchdachter aktiver Unterstützung und Neuansiedlung von Betrieben sollen in Sempach zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen können – und dürfen.

Persönlich stehe ich für eine sanfte urbane (Weiter-)Entwicklung mit Fokus auf zukunftsfähiger Infrastruktur und funktionierendem Verkehrs-Management – mit Respekt vor dem historischen und gesellschaftlichen Erbe und lokal-gewerblichen Errungenschaften. Aber bitte ohne Denkverbote!

Strategische Ziele für die Infrastrukturpolitik

  • Weak Signals-Management, damit rechtzeitig und vorausschauend die langfristige und strategische Planungs- und Handlungsfähigkeit verbessert wird (z.B. wirtschaftliche Innenstadtentwicklung oder Tourismus)
  • Sachorientierte Lösungssuche
  • Entwicklungskonzept Sempach 2030+
  • Öffentlich-private Partnerschaften

Praktische Handlungsansätze

  • «Thinktank Sempach» als Impulsgeber
  • Platform «Bürgerimpulse»