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Generationenpolitik

Generationen­übergreifende Projekte vernetzen

Alterspolitik ist keine Domäne der Sozial- und Versorgungspolitik, sondern betrifft als Querschnittsaufgabe auch Politikbereiche wie Stadtplanung, Bildung und Integration. Die Gestaltung eines generationengerechten Wohn- und Lebensumfeldes ist, genau wie soziale Teilhabe und Versorgungssicherheit, eine Aufgabe der öffentlichen Hand. Benachteiligungsmuster – ich denke hier insbesondere an die Situation vieler Alleinerziehender und Erwerbstätiger über 50 – müssen durchbrochen werden.

Solidarität und bürgerschaftliches Engagement

Es liegt im Interesse der Stadt Sempach, einen aktiven Lebensstil und generationenübergreifenden Wissenstransfer zu fördern. Dies wird in Zukunft immer wichtiger – beispielsweise bei der Pflege von Angehörigen und der Kinderbetreuung. Für die Planung und Finanzierung zukünftiger Altersprojekte ist der bestehende «Generationenvertrag» in Anbetracht der demografischen Entwicklung zu überdenken.

Strategischen Ziele für die Generationenpolitik:

  • Generationen-Projekte fördern und vernetzen, Wissenstransfer nutzen
  • Benachteiligungs- und alte Denkmuster durchbrechen
  • Zukünftige Ansprüche der älteren Menschen und die dazu notwendigen Beiträge der jüngeren Generation offen und ehrlich diskutieren